Heilen mit Zeichen oder Neue Homöopathie nach Erich Körbler

 

Diese energetische Heilmethode existiert bereits seit Tausenden von Jahren, wurde vom Wiener Erich Körbler Ende der 1980er Jahre wiederentdeckt. Er nannte diese Methode "Neue Homöopathie".

Der Schwerpunkt der Neuen Homöopathie liegt bei den Themen der mentalen Blockaden, emotionalen Belastungen, Traumata, belastende Gefühle, energieraubende Beziehungen und den Unverträglichkeiten.

 

Es gibt drei Arten für die Anwendung der Neuen Homöopathie:

 

1. Zeichen, die direkt auf den Körper aufgebracht werden:

So wie der Akupunkteur Nadeln setzt, malt der Therapeut, der nach Körblers Methode arbeitet, gezielt Zeichen auf Körperstellen oder -Areale. Zu diesem Zweck werden zunächst genau definierte Punkte der Akupunktur und einige zusätzliche Sonderpunkte mit dem Tensor (Einhandrute) auf Blockierungen hin getestet. Der Ausschlag des Tensors zeigt an, welches Zeichen auf welchen Akupunkturpunkt aufgemalt werden soll. So wie die Nadel setzt auch das Zeichen oder Symbol das Energiesystem des Körpers sofort in Bewegung, das »Qi«, die Lebenskraft, kommt in Fluss.

 

Weiter können lokal Körperareale behandelt werden. Dazu wird die Schmerzzone (z.B. Insektenstiche, Prellungen, Schulterschmerzen, Menstruationsschmerzen, Nierenkoliken, Ohrenprobleme, Schnupfen, Verletzungen, etc. – nur um ein paar zu nennen) lokalisiert, ausgetestet, eingegrenzt und schliesslich mit den getesteten Zeichen und Symbolen behandelt.

 

 

2. Einsatz der Zeichen zur Umschreibung - oder anders genannt - die Wasserübertragung:

Die Hirnforschung hat entdeckt, dass das Wort in unserer Psyche all das aktiviert, für das dieses Wort steht. Das Wort trägt die Schwingung des Geschehens, der Sache, für die es steht.

Spätestens seit den beeindruckenden Wasser-Kristallisationsbildern von Masaru Emoto wissen wir, dass Wasser ein Gedächtnis hat. Durch seine besondere Cluster-Struktur ist Wasser ein geniales Speichermedium für Informationen.

 

Die Wasserübertragung machen Sie aus folgenden Gründen:

Ziel Nr. 1: negative, also unverträgliche Informationen, in verträgliche Informationen umwandeln. Dies wird auch „Umschreiben“ genannt. Dadurch werden die blockierenden Kräfte ausgelöst und der Weg ist frei für Ihren Heilerfolg und Ihre Gesundheit.

Allergien wie zum Beispiel Heuschnupfen können so innert kürzester Zeit zum Verschwinden gebracht werden.

 

Ziel Nr. 2: positive Informationen, die den Körper stärken, auf das Wasser übertragen und gelungene Transformationsprozesse am Ende einer Umschreibungsmassnahme stabilisieren. Ein Beispiel: wenn Sie z.B. das Ziel „Vitalität und Gesundheit“ erreichen möchten.

 

Dabei werden negativ testende Schlüssel- oder Reizworte und die damit verbundenen belastenden Gefühle aufgeschrieben, um sodann mit dem passenden Umkehr-Zeichen der Neuen Homöopathie übermalt zu werden. Die so entstandene Umkehrinformation wird anschließend in Verbindung mit einer Lösungs-Affirmation vom Betroffenen selbst auf ein Glas Wasser geprägt. So lässt sich ganz einfach ein informiertes “Heil”-Wasser herstellen, dass zu 100% auf die individuelle Situation angepasst ist.

3. Psychomeridian

Nach einem ähnlichen Verfahren werden auch belastende Informationen, die in den Energiekörpern des Menschen (Emotionalkörper, Mentalkörper) gespeichert sind, ausgetestet. Dann stellt der Patient entweder bildliche Darstellungen von persönlichen Traumata selbst her oder es werden psychosomatische Muster verbalisiert und aufgeschrieben.

In Kombination mit den geometrischen Umkehrformen werden dann diese negativen Gedankenmuster, Glaubenssätze oder emotionale Strukturen heilbringend beeinflusst oder, wenn notwendig, umgeschrieben beziehungsweise gelöscht. Auch bei diesem Vorgang wird Wasser als Träger und Transportmittel verwendet, um die Umkehrinformation in das Zellwasser des Patienten zu schleusen.

Auch dieser vorbeugende Aspekt kommt im Reigen der Therapiemaßnahmen natürlich nicht zu kurz, da es mit dem Handwerkszeug der biophysikalischen Messtechniken viele verschiedene Möglichkeiten gibt, schädliche Einflüsse – von individuell unverträglichen Nahrungsmitteln bis zu exogenen Störfaktoren wie geopathischen Belastungen oder elektromagnetischen Feldern – zu erkennen.

Aufgabe des Patienten ist es dann, Vorkehrungen gegen diese Belastungsfaktoren zu treffen, indem er die für ihn schädlichen Stoffe oder Felder entweder meidet oder, falls dies nicht möglich ist, durch Strichcodes zu sanieren versucht.

Die Methode ist sehr sanft, nicht invasiv und zeigt trotzdem (vielleicht deshalb) beeindruckende Heilerfolge. Zudem werden die Patienten angeleitet, wieder vermehrt ihre Selbstverantwortung für ihren Heilungsprozess wahrzunehmen.

Bitte beachten Sie:

​Ich erstelle keine Diagnose im medizinischen Sinn und gebe kein Heilversprechen ab. Es geschieht immer so viel, wie zum Zeitpunkt der Behandlung möglich ist.

Alle meine Angebote ersetzen keinen Arztbesuch. Sie unterstützen jedoch den Körper, die Selbstheilungskräfte anzuregen.

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